Markenrecherche selbst gemacht – aber Achtung!

Tipp für Händler – Praxisanleitung zum Thema Private Label.

mann mit laptop und unterlagen in seiner wohnungImmer mehr Händler wollen Ihre Angebote mit einer eigenen Marke versehen um aus dem direkten Preisvergleich zu entfliehen. Gerade auf Marktplätzen ist der Preisdruck mittlerweile immens und so kann es helfen wenn Anbieter eine eigenen Markennamen etablieren und positive Rezessionen über die Produkte in der Marken/Produktfamilie weiter vererben. Bevor man als Händler jedoch solche Effekte nutzen kann, braucht man für die geplanten Waren- und Dienstleistungsklassen erst einmal ein eigenes eingetragenes Markenzeichen.
Am Anfang steht jedoch der kreative Prozess der Namensfindung bzw. Namenerfindung – zu diesem Prozess gehört die Markenrecherche wie die Henne zum Ei. Da die neue eigene Marke nicht „verwechselbar“ zu den Schutzrechten von fremden Dritten sein darf, werden die entwickelten Ideen einer kurzen Vorabrecherche als Schnellprüfung unterzogen.

Die Rechtsanwältin Heidi Kneller-Gronen von der Kanzlei IP Kneller hat in Ihrem sehr lesenswerten Artikel die wichtigsten Datenbanken für die Markenrecherche, sowie wertvolle praktische Tipps und Kniffe für die richtige Bedienung der Datenbanken zusammen gefasst.

Mit dieser Anleitung kann jeder eine erste Markenrecherche durchführen und herausfinden ob es schon kollidierende Eintragungen gibt, oder die neue Markenidee scheinbar tatsächlich neu ist.
Klare Empfehlung und Lesetipp für interessierte Händler, die sich dem Thema Eigenmarke langsam nähern wollen.

http://www.kanzlei-kneller.de/markenrecherche-selbstgemacht-aber-achtung/

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