So wechseln Sie vom Standstreifen direkt auf die Überholspur

Wenn wir hier von Standstreifen und Überholspur sprechen, dann meinen wir damit nicht die Spuren einer Autobahn. Vielmehr geht es darum, für welche Art der Lebensführung Sie sich entscheiden und ob es Ihnen in Ihrem Leben gelingen wird, wohlhabend oder sogar reich zu werden. Wie Sie gleich sehen werden hat dies nämlich eine Menge mit den ganz grundsätzlichen Entscheidungen zu tun, die Sie für sich persönlich treffen und für die Sie ganz alleine die Verantwortung tragen. 

Ist Reichtum wirklich erstrebenswert?

Wenn man Menschen hierzulande fragt, ob Sie gerne reich wären, dann erhält man mitunter seltsame Antworten. Viele sind nämlich der Auffassung, dass Geld nicht glücklich macht und dass sie einen bescheidenen Lebensstil bevorzugen. Solche Standpunkte muss man natürlich respektieren. Allerdings liegt ihnen ein schwerwiegender Fehler zugrunde. Wenn Sie nämlich reich sind, dann können Sie ganz alleine entscheiden, welche Art von Leben Sie führen wollen. Wenn Ihnen ein bescheidenes Leben besonders gut gefällt, dann lässt sich das auch mit sehr viel Geld realisieren, indem Sie es einfach nicht ausgeben. Umgekehrt funktioniert das allerdings nicht. Wenn Sie nur wenig Geld zur Verfügung haben, dann müssen Sie ein bescheidenes Leben führen, ob Sie wollen oder nicht.

Natürlich ist der Satz, dass Geld alleine nicht glücklich macht, völlig richtig. Es gilt aber ebenso, dass kein Geld zu haben ebenso wenig glücklich macht. Geld hat unmittelbar mit Glück nicht viel zu tun. Allerdings kann Geld es Ihnen ermöglichen, Dinge zu realisieren, die Sie glücklich machen. Diese Aspekte sollte man nicht vergessen, bevor man festlegt, ob man gerne reich wäre.

Reichtum ermöglicht uns vor allem, ein Leben nach unseren eigenen Vorstellungen zu führen. Wir können ganz frei entscheiden, wo und wie wir leben wollen und wie wir unsere Zeit verbringen möchten. Mit Geld können wir uns persönlich verwirklichen, kreativ austoben und frei von äußeren Zwängen machen. Das führt nicht unbedingt zum Glück, aber doch zumindest zu einem Höchstmaß an persönlicher Freiheit.

In diesem Zusammenhang sollte man sich einmal fragen, woran es eigentlich liegt, dass man nicht reich ist. Wenn Sie einer ganz normalen Arbeit nachgehen und dafür auf Basis der von Ihnen aufgebrachten Zeit in gewöhnlicher Höhe bezahlt werden, dann können Sie gar nicht reicht werden. Reiche Menschen haben sehr früh verstanden, dass sie ihre Zeit nicht gegen Geld tauschen dürfen. Erst wenn man sich von diesem weit verbreiteten Muster endgültig verabschiedet, wird persönlicher Reichtum plötzlich möglich und greifbar.

Haben Sie Lust auf einen Spurwechsel? Dann zögern Sie nicht zu lange.

Die Art und Weise, wie wir unser Leben verbringen und welche grundlegenden Entscheidungen wir treffen, lässt sich hervorragend mit einer Autobahn vergleichen. Vereinfacht gesagt besteht die Autobahn des Lebens aus dem Standstreifen, der mittleren Spur und der Überholspur. Schauen wir uns der Reihe nach an, was es damit auf sich hat.

Auf dem Standstreifen halten sich diejenigen auf, die sich gar keine Gedanken über ihre finanzielle Zukunft und Entwicklung machen. Sie leben mehr oder weniger von einem Tag zum anderen und es stört sie kaum, dass sie dabei fast nicht vom Fleck kommen. Sie denken weder an morgen noch an übermorgen und haben einfach keine Lust, sich mit der Frage zu beschäftigen, wie und wovon sie später einmal leben werden. Nicht selten haben wir es hier mit gescheiterten Existenzen zu tun, die es irgendwann bereuen, keinen anderen Weg gewählt zu haben.

Ein Wechsel auf die mittlere Spur zeigt uns bereits einen bedeutenden Unterschied. Hier sind nämlich diejenigen unterwegs, die sich durchaus wünschen, im Leben voran zu kommen und die zumindest ein weit verbreitetes gesellschaftliches Konzept einsetzen. Sie schaffen nämlich durch eine Ausbildung oder ein Studium die Voraussetzungen für einen gut bezahlten Job. Einen Teil Ihres Gehaltes legen sie für später an. So haben sie das Gefühl, sich im Laufe der Zeit einen bestimmten Wohlstand aufzubauen. Allerdings ist dieser von zwei entscheidenden Nachteilen gekennzeichnet. Erstens kommt es zu dieser Art von Reichtum erst zu einem späten Zeitpunkt im Leben. Man arbeitet viele Jahre lang hart und kann den Wohlstand erst in hohem Alter genießen. Zweitens sind die Beträge, die man auf diese Weise zusammenbekommt, eher von bescheidener Natur und nicht wirklich als Reichtum zu bezeichnen.

Wer also wirklichen Reichtum erzielen möchte, der muss so früh wie möglich auf die Überholspur wechseln und sein Leben grundlegend anders führen, als die meisten Menschen. Vor allem muss man damit aufhören, seine Zeit gegen Geld einzutauschen. Hierbei kann man nur ein schlechtes Geschäft machen, weil die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist und weil man nur wenig Einfluss auf die wichtigste Variable, den eigenen Stundenlohn, hat.

Schritt für Schritt zu einem Leben in Wohlstand

Wir sehen also: Es hängt von uns selbst ab, ob wir uns für ein Leben auf dem Standstreifen oder der mittleren Spur entscheiden oder ob wir entschieden auf die Überholspur wechseln. Hierzu müssen wir lediglich aus dem Hamsterrad der abhängigen Arbeit aussteigen.

Das Online-Magazin internethandel stellt in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 184. 02/2019) eine Methode vor, mit der sich genau dieser Schritt für jedermann absolvieren lässt. Der Leser erfährt, warum die normale Lebensführung nicht zu Reichtum führen kann. Außerdem lernt er Alternativen hierzu kennen und wird Schritt für Schritt dazu angeleitet, sein eigenes Leben in eine ganz neue Form zu bringen. Entsprechend gut informiert gelingt vielen Menschen der Wechsel auf die begehrte Überholspur.

Mario GüntherMario Günther ist Chefredakteur von internethandel. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.

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