Profis im E-Commerce setzen konsequent auf Tools und Hilfsmittel

Erfolgreiche Profis im E-Commerce überlassen in ihrem Business nichts dem Zufall und setzen auf professionelle Werkzeuge und Hilfsmittel. Im elektronischen Handel sind dies vor allem clevere digitale Helfer, die darauf spezialisiert sind, Daten zu erheben, zu analysieren und auszuwerten. Der Shop-Betreiber erhält dabei klare und eindeutige Empfehlungen in Bezug auf wichtige Entscheidungen oder die Notwendigkeit, etwas zu verändern. Damit beendet man den gefährlichen Blindflug, in dem sich viele Händler befinden und setzt stattdessen auf einen versierten Autopiloten.

Das passende Tool für jeden Einsatz: Wertvolles Knowhow für Shop-Betreiber

Unter einem Tool im Bereich E-Commerce versteht man meist ein kleines Programm oder ein Add-on, das bestimmte Aufgaben durchführt, die dem Händler nützlich sind oder sogar zu einem Vorsprung verhelfen. Tools im Online-Handel sind daher so wichtig und bedeutend, weil es sich bei dieser Form des Verkaufes in gewisser Weise um eine Blackbox handelt. Der Betreiber eines stationären Ladens sieht seine Kunden. Er erlebt, wie sie auf seine Auslagen und Angebote reagieren. Er kann im Geschäft mit ihnen sprechen, um eine bessere Vorstellung von seiner Zielgruppe zu erhalten. Und er erhält immer sofort ein Feedback auf alles, was er an seinem Geschäftsmodell verändert.

Dem Online-Händler geht es in diesem Zusammenhang ganz anders. Er kommt mit seiner Kundschaft in aller Regel physisch nie in Kontakt. Sein Besucher sitzt weit von ihm entfernt und kann den Shop jederzeit per Mausklick betreten und wieder verlassen. Wie er sich bei seinem Besuch verhält, wie er auf bestimmte Angebote reagiert oder warum er sich entscheidet, den virtuellen Laden zu verlassen, bekommt der Shop-Betreiber zunächst gar nicht mit. Dabei hinterlässt der Kunde in diesem Fall eine ganze Menge Daten, die man sich detailliert anschauen kann, um Rückschlüsse zu ziehen, um Vorgänge und Abläufe zu verstehen oder um Dinge im Shop zu optimieren. Es liegt auf der Hand, dass man als Shop-Betreiber eine ganze Menge an Daten analysieren müsste, wenn man versuchen wollte, das eigene Geschäftsmodell wirklich umfassend zu verstehen. Und genau an dieser Stelle kommen die zahlreichen Tools und Hilfsmittel ins Spiel, die man als Online-Händler heute nutzen kann.

Einen perfekten Überblick über das ganze Instrumentarium des modernen Shop-Betreibers erhalten interessierte Leser jetzt in der aktuellen Ausgabe (Nr. 166, August 2017) des Online-Magazins INTERNETHANDEL. Die Redakteure der Zeitschrift vermitteln einen sehr umfangreichen Rundumblick auf die wichtigsten Tools und Hilfsmittel im E-Commerce und beschäftigen sich in diesem Zusammenhang mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Themen.

Analyse und Optimierung: Die besten Tools in der Übersicht

In unserer Einleitung haben wir versucht, Ihnen ein anschauliches Beispiel dafür zu liefern, warum Tools und Hilfsmittel im E-Commerce eine besonders wichtige Rolle spielen. Ohne die kleinen digitalen Helfer sind wir alleine auf unsere Intuition angewiesen. Hierbei handelt es sich zwar um eine wertvolle Ressource. Den kompletten geschäftlichen Erfolg aber nur auf einem vagen Gefühl zu errichten, ist keine gute Idee. Im Idealfall kombinieren wir Intuition auf der einen, mit gesicherten Daten auf der anderen Seite. Die Intuition hat dabei die Aufgabe, uns kreative Wege vorzuschlagen und Richtungen ins Spiel zu bringen. Die faktische Überprüfung und die gründliche Analyse zeigen uns aber vor der eigentlichen Umsetzung, ob es sich wirklich um eine gute Idee handelt oder ob unsere Intuition uns eher in den Ruin treiben würde.

Die beiden wichtigsten Bereiche, in denen wir optimal auf professionelle Tools und Hilfsmittel für den E-Commerce setzen können, sind die Analyse und die Optimierung. Die Analyse hat dabei die Aufgabe, verborgene Strukturen im Shop sichtbar zu machen. Ausgeklügelte Systeme verfolgen bei jedem einzelnen Besucher nach, wie er auf unsere Seiten gelangt ist, auf welche Weise er sich dort verhalten hat, unter welchen Einflüssen er sich dazu entschieden hat, seinen Besuch abzubrechen oder welche Faktoren konkret dazu geführt haben, dass es tatsächlich zu einem Einkauf gekommen ist. Die Analyse macht den Shop-Betreiber zum Herrn seines eigenen Unternehmens, weil es ihn verstehen lässt, was im Shop eigentlich vor sich geht. Unsichtbares wird sichtbar und messbar gemacht und im Ergebnis wird man so unmittelbar auf Schwachstellen und Defizite aufmerksam, die man ansonsten gar nicht bemerkt hätte.

In unmittelbarem Zusammenhang mit der Analyse steht die Optimierung. Schließlich wollen wir Schwachstellen und Defizite ja nicht bestehen lassen, sondern unseren Shop nach Möglichkeit so verändern, dass unsere Umsätze und Gewinne sich stetig zu unserem Vorteil verändern. Tools, die auf die Optimierung von Web-Shops spezialisiert sind, zeigen uns ganz konkrete Wege zur deutlichen Verbesserung auf und bewahren uns gleichzeitig davor, hier in eine grundlegend falsche Richtung zu gehen. Schließlich birgt jede Optimierung das Risiko, dass wir hiermit eine Struktur verschlechtern, anstatt sie zu verbessern.

Die individuelle Toolbox für jeden Händler

INTERNETHANDEL hilft seinen Lesern dabei, sich aktiv eine ganz individuelle Toolbox mit den wichtigsten Werkzeugen und Hilfsmitteln aufzubauen. Hierzu werden insgesamt 20 verschiedene Tools ausführlich vorgestellt und besprochen. Der Übersichtlichkeit wurden die verschiedenen Hilfsmittel in fünf verschiedene Themenbereiche gegliedert. Jeder Händler hat so die Möglichkeit, sich exakt über die Tools zu informieren, die für sein Geschäftsmodell besonders wichtig sind. Zur Auswahl stehen hierbei die Kategorien Analyse, Optimierung, SEO, Marketing und Marktplätze. Man sieht also, dass die vorhandene Bandbreite keinen wichtigen Bereich unberücksichtigt lässt.

Besonders hilfreich ist dabei, dass die Redakteure die einzelnen Bereiche zunächst ausführlich erklären und erläutern. Hier erfährt man unter anderem, warum eine detaillierte Analyse überlebenswichtig ist, welche konkreten Ergebnisse man durch eine konsequente  Optimierung erreichen kann, wie sich eine gute Platzierung bei den Suchmaschinen auf den Umsatz auswirkt, welche Marketing-Methoden sich ausschließlich mit passenden Tools umsetzen lassen oder wie der zusätzliche Handel über Marktplätze im Internet das Geschäft belebt.

Die aktuelle Ausgabe von INTERNETHANDEL (Nr. 166, August 2017) bleibt auch bei dieser Titelstory bei ihrem bewährten Konzept. Die Leser erhalten geballtes Fachwissen in einfacher und komplizierter Form. Das Thema wurde mit sehr vielen Tipps, Hinweisen und Ratschlägen angereichert und für die Praxis aufbereitet. Und es steht eine umfangreiche Checkliste zur Verfügung, mit der sich jeder Händler seine ganz individuelle Toolbox schnell und problemlos selbst zusammenstellen kann.

Die korrekte und optimale Verwendung von Tools und Hilfsmitteln führt im Online-Handel unmittelbar zu einem deutlichen Anstieg der Shop-Performance. Händler, die hierauf verzichten, geben ein wichtiges und entscheidendes Potenzial einfach aus der Hand und verlieren auf diese Weise schnell gegen die immer stärker werdende Konkurrenz. INTERNETHANDEL bietet eine überzeugende Chance, hier endlich auf die Bremse zu treten, die Konkurrenz in die Schranken zu verweisen und sich eine angemessene Marktposition zu sichern. Mit den richtigen Tools und Hilfsmitteln und mit dem erforderlichen Fach- und Hintergrundwissen wird Erfolg im E-Commerce zum Kinderspiel.

Mario GüntherMario Günther ist Chefredakteur von INTERNETHANDEL. Das Fachmagazin umfasst die Vorstellung neuer Geschäftsideen, Schritt für Schritt-Anleitungen für Gründer, Tipps aus den Bereichen Steuer & Recht, umfangreiche Softwaretests sowie regelmäßige Interviews mit Deutschlands besten Online-Händlern.

 

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